SG RRG II siegt verdient in Schonstett mit 3:1

Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte, steigerte sich die SG RRG II gegen den SV Schonstett in Durchgang zwei deutlich und siegte am Ende verdient mit 3:1.

Die Schonstetter Elf von Beginn an mit einem frühen Pressing, sie konnten sie jedoch anfangs nicht gegen die Reichertsheimer Abwehr durchsetzen. Die SG RRG II spielte dagegen zielstrebiger nach vorne und beim 18-Meter-Knaller von Markus Eisenauer konnte SV-Keeper Ludwig Betzl noch einen Treffer verhindern (17.) Die folgende Ecke konnten die Schonstetter nicht entscheidend klären und Christian Pfeiffer vollstreckte aus acht Meter zum 1:0 für die SG RRG II.

Christian Pfeiffer (13) erzielte das 1:0 für die SG RRG II

Die Schonstetter Antwort ließ aber nicht lange auf sich warten. In der 23. Minute setzten sie sich auf der rechten Seite durch und in der Mitte verwandelte Alexander Witte per Drehschuss zum 1:1.

Der Ausgleich gab den SV Schonstett deutlich Auftrieb und sie hatten vor der Pause noch zwei gute Möglichkeiten zum Führungstreffer. Ein Kopfball von Simon Osterloher ging knapp drüber (32.) und dann rettete SG-Torwart Stephan Kumpfmüller gegen den durchgebrochenen Johannes Maier (35).

Nach der Halbzeitpause ging die SG RRG II konzentrierter zu Werke und übernahm nach und nach das Spielgeschehen. Nach einem Schuss von Johannes Vierlinger von der Strafraumecke musste sich der Schonstetter Keeper Betz mächtig strecken (55.)

Ebenso parierte er einen Weitschuss von Sebastian Bockmaier glänzend (67.). In der 76. Minute setzte sich Markus Eisenauer auf der rechten Seite durch und Christoph Unterauer musste seine flache Hereingabe nur ins Tor einschieben (76.).

Christoph Unterauer (weißes Trikot) machte mit seinen zwei Treffern alles klar

Schonstett investierte nun mehr in die Offensive, die SG-Abwehr stand nun aber sicher. Alles klar machte schließlich Christoph Unterauer in der 87. Minute. Nach einer Kopfballverlängerung lief er auf den Torwart zu, umspielte diesen und machte aus neun Meter das entscheidende 3:1.